IW Köln: Stellplatzverordnungen machen Bauen unnötig teuer
Den Analysen des IW Köln zufolge besitzt ein durchschnittlicher Haushalt in der Großstadt 0,8 und in ländlichen Regionen 1,6 Autos. Neben der räumlichen Lage bestimmen vor allem der Haushaltstyp, die Qualität der ÖPNV-Anbindung und die Nähe und Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Parkplätzen den Bedarf. Anhand eines Regressionsmodells haben die Wissenschaftler Stellplatzbedarfe von knapp über null bis deutlich über zwei abgeleitet. Durchschnittlich benötigt ein Haushalt 1,3 Plätze. In den kommunalen Verordnungen spielt dieser Bedarf jedoch keine Rolle. Exemplarisch verweisen die Autorenweiterlesen
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