Gasspeicher deutlich niedriger gefüllt als im Vorjahr
Private Haushalte zählen nach § 53a EnWG zu den geschützten Kunden und sind bei einer Gasmangellage vorrangig zu versorgen. Dennoch können niedrige Speicherstände insbesondere bei einer längeren Kälteperiode Auswirkungen auf die Kosten der Wärmeversorgung haben. Wie schnell sich die Situation verändern kann, zeigte bereits der Januar 2026: Damals sank der bundesweite Speicherfüllstand auf 38,1 Prozent, gleichzeitig stiegen die Großhandelspreise für Gas um rund 38 Prozent. Bis zum 1. November 2026 sollen die deutschen Speicher grundsätzlich einen Füllstand von 80 Prozentweiterlesen
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