Pelletheizungen: Schadstoffemissionen hängen von Mineralgehalt des Holzes ab
Die Erkenntnisse der Forscher waren vielfältig: Nadelholzpellets verursachen meist deutlich geringere Emissionen als Pellets aus Laubholz. Hohe Feinanteile können sowohl die gasförmigen Emissionen als auch die Staubemissionen erhöhen. Ein hoher Kalium- und Natriumanteil sorgt für höhere Staubbildung. Sehr kurze oder sehr lange Pellets setzen vergleichsweise viele Schadstoffe frei. „Normen und Zertifikate wie ENplus bieten Orientierung zum Qualitätsstandard des Brennstoffes, dennoch sind Schwankungen in der Zusammensetzung der Chargen natürlich“, so das TFZ bei der Vorstellung der Studienergebnisse. „Umso wichtiger ist es,weiterlesen
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