Wohnraummangel: Mehrheit der Deutschen verliert das Vertrauen in die Wohnungspolitik
Der deutsche Wohnungsmarkt wird von der Bevölkerung mehrheitlich als aus dem Gleichgewicht geraten wahrgenommen. Laut dem „Wohnraummangel-Barometer“ im Auftrag von immowelt sehen 64 Prozent der Befragten einen deutlichen Mangel an Sozialwohnungen, 63 Prozent beklagen fehlenden Wohnraum für Normalverdiener. Gleichzeitig glaubt fast jeder Zweite, dass zu viele hochpreisige Wohnungen entstehen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Das Bild ist eindeutig: Bezahlbarer Wohnraum fehlt, während teure Neubauten vielerorts dominieren. Die Erwartungen an die Politik sind dabei klar formuliert. Eine große Mehrheit fordert wenigerweiterlesen
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