Empirica-Analyse: Eigentumserwerb für Erstkäufer schwierig
Neben dem Eigenkapital ist seit der Zinswende 2022 auch das Einkommen stärker zum limitierenden Faktor geworden. Während zwischen 2007 und 2021 meist mehr als die Hälfte der betrachteten Haushalte die Einkommenshürde für eine Finanzierung genommen hätte, waren es 2025 nur noch 39 Prozent. Grundlage der Berechnung ist die Annahme, dass Käufer 20 Prozent Eigenkapital zuzüglich Erwerbsnebenkosten aufbringen und nicht mehr als 35 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Zins und Tilgung einsetzen. Besonders schwierig bleibt der Eigentumserwerb in den großen Städten. Inweiterlesen
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