Wieder 19 Prozent: Ende der befristeten Umsatzsteuerabsenkung für Gas und Fernwärme

12. April 2024 Immobilien

Das Vergleichsportal Verivox geht davon aus, dass der volle Umsatzsteuersatz die Gaspreise um elf Prozent erhöhen wird. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) betonte allerdings, dass die Versorger den höheren Steuersatz unter Umständen durch sinkende Einkaufspreise kompensieren können. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) warnte vor “drohenden Mehrkosten über die Steuererhöhung hinaus” und wies darauf hin, dass Versorger in der Jahresabrechnung den Verbrauch in den Zeiträumen mit den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen schätzen dürfen, solange ihnen keine konkreten Ablesewerte vorliegen. Dabei könne es passieren, dassweiterlesen

So leicht wie möglich: Registrierung von Balkonkraftwerken

12. April 2024 Immobilien

Die Bundesnetzagentur verwies zugleich auf den hohen Anteil von Steckersolargeräten. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen installiert und im MaStR registriert, darunter 300.000 Balkonkraftwerke. „Das zeigt, dass die Energiewende in der breiten Bevölkerung angekommen ist. Deshalb ist eine vereinfachte und praxisgerechte Möglichkeit der Registrierung dieser Anlagen unerlässlich“, heißt es in einer Mitteilung. Bislang mussten Betreiber bei der Registrierung rund 20 Angaben machen. Seit April sind neben den Angaben zur Person nur noch fünf Angaben erforderlich. Zudem bietetweiterlesen

KTF-Bericht: Fördermittel nur zu 56 Prozent abgerufen

12. April 2024 Immobilien

Für die Förderung von energieeffizienten Gebäuden waren 16,9 Milliarden Euro vorgesehen. Nur 11,1 Milliarden Euro wurden abgerufen. Der Großteil (8,6 Milliarden Euro) betraf Einzelmaßnahmen. Die Minderausgaben erklärt der Bericht so: „Diese sind darauf zurückzuführen, dass sich größere systemische Sanierungsmaßnahmen verzögerten und beantragte Fördermittel nur teilweise abgerufen wurden.“ Auch seien Verlängerungsmöglichkeiten des Bewilligungszeitraums genutzt worden, so dass sich ein Teil der für 2023 erwarteten Auszahlungen in die Folgejahre verlagere. Drastisch fiel die Unterschreitung bei der Förderung der seriellen Sanierung aus: Mehrweiterlesen

Personalmeldung: Eine neue Generation startet bei Vendcult

11. April 2024 Allgemein

Das Hamburger Traditionsunternehmen Vendcult startet ins zweite Quartal 2024 mit junger Verstärkung in der Geschäftsführung … Der Beitrag Personalmeldung: Eine neue Generation startet bei Vendcult erschien zuerst auf BDV e. V.. Mehr Infos unter: https://www.bdv-vending.de/personalmeldung-eine-neue-generation-startet-bei-vendcult/Weitere Infos zu Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten, Snackautomaten, Warenautomaten und Vendingautomaten unter https://www.dhuenn.com – Automaten Köln

Newsletter FORUM DE LA DA-EVEX #1

2. April 2024 Automaten

The 12 edition of LE FORUM DE LA DA will be held from 16 to 18 October at the Carlton hotel in Cannes, France. The choice of this seaside resort is not insignificant. Cannes boasts unrivalled hotel and hospitality infrastructures. It’s France’s second-largest city for conventions, and only 5 minutes from Nice International airport. This year, the event will benefit from the sponsorship and active support of the French Vending Association (NAVSA) as well as from the European Vending and Coffeeweiterlesen

Kostenloser Onlineworkshop zur DGUV Vorschrift 3: Was müssen Unternehmen beachten?

2. April 2024 Allgemein

🔒 Was müssen Unternehmen beachten? Informieren Sie sich über die gesetzlichen Vorgaben und die praktische Umsetzung im Betrieb … Der Beitrag Kostenloser Onlineworkshop zur DGUV Vorschrift 3: Was müssen Unternehmen beachten? erschien zuerst auf BDV e. V.. Mehr Infos unter: https://www.bdv-vending.de/kostenloser-onlineworkshop-zur-dguv-vorschrift-3/Weitere Infos zu Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten, Snackautomaten, Warenautomaten und Vendingautomaten unter https://www.dhuenn.com – Automaten Köln

Länder wollen Änderungen bei der Grundsteuer

2. April 2024 Immobilien

Sie schlagen vor, mit einer bundesgesetzlichen Regelung eine stärkere Differenzierung der Hebesätze bei der Grundsteuer B für Wohnen und Gewerbe zu ermöglichen. Die Pläne sehen vor, es den Kommunen freizustellen, den Hebesatz für die Grundsteuer B aufzusplitten. Dadurch hätten die Kommunen mehr Entscheidungsspielraum, um die Sätze an die jeweiligen räumlich-strukturellen Verhältnisse vor Ort anzupassen. Zur Begründung verweist der NRW-Finanzminister auf Rückmeldungen im Rahmen der fortschreitenden Berechnungen zur Höhe der künftigen Grundsteuer ab 2025 in den Ländern mit dem Grundsteuer-Bundesmodell. Dortweiterlesen

Megatrends bestätigt: Wachsende Bedeutung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit

2. April 2024 Immobilien

Nach Einschätzung der Analysten und der von ihnen befragten Branchenexperten befindet sich die Immobilienwirtschaft inmitten eines digitalen Transformationsprozesses. Als zentralen Trend sehen sie die Gebäudedigitalisierung als Hebel, um den Energieverbrauch in Gebäuden zu analysieren. „Digitale Tools steuern nicht nur den Betrieb und die Gebäudetechnik eines Hauses, sondern vernetzen es auch mit anderen Gebäuden und Sektoren, um beispielsweise Energie gemeinsam effizienter zu nutzen. Plattformen und künstliche Intelligenz sorgen dafür, Emissionen und Energie einzusparen“, heißt es in der Studie. Als Herausforderungen benenntweiterlesen

Wachsende Akzeptanz für Digitalisierung und Smart Meter

2. April 2024 Immobilien

63 Prozent der Befragten können sich vorstellen, eine Smart Meter in ihrem Haushalt zu nutzen. Damit hat sich die Zahl derjenigen, die intelligenten Verbrauchszählern offen gegenüberstehen, seit deren Markteinführung im Januar 2020 nahezu verdoppelt (2020: 36 Prozent). Die Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit ihrem Stromverbrauch. Allerdings können nach wie vor 28 Prozent der Umfrageteilnehmer ihren eigenen Verbrauch nicht beziffern. 2022 betrug ihr Anteil sogar 40 Prozent, im Folgejahr noch 32 Prozent. Eine große Mehrheit von 83 Prozent der über 18-Jährigenweiterlesen

Zahlen zum Rückgang von Wohnimmobilienpreisen in 2023

2. April 2024 Immobilien

Dabei fiel der Preisrückgang für Bestandsimmobilien mit -7,8 Prozent deutlich größer aus als für Neubauten (-3,2 Prozent). In städtischen Kreisen war das Minus bei Preisen für Ein- und Zweifamilienhäuser mit -11,0 Prozent deutlich ausgeprägter als den Top-7-Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) und in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (-6,9 Prozent). Eigentumswohnungen kosteten in städtischen Kreisen im Schnitt 7,1 Prozent, in den Metropolen 5,8 Prozent und in dünn besiedelten ländlichen Kreisen 2,8 Prozent weniger als imweiterlesen